Jenga

Jenga 1.7.1

Digitales Jenga verlangt Fingerspitzengefühl

Das beliebte Turmspiel Jenga für das iPhone oder iPad präsentiert sich in einer gelungenen Umsetzung mit neuen Gameplay-Optionen. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • verschiedene Spielmodi
  • realistische Grafik
  • gegen Freunde oder zufällig ausgewählte Gegner spielen
  • einfacher Einstieg

Nachteile

  • keine Benachrichtigungen im Online-Modus
  • einige Programmfehler

Herausragend
8

Das beliebte Turmspiel Jenga für das iPhone oder iPad präsentiert sich in einer gelungenen Umsetzung mit neuen Gameplay-Optionen.

Neue Spielvarianten

Das Spiel bietet vier Modi: Klassik, Arcade, Pass'n'Play und Online. Hinter Klassik verbirgt sich das altbekannte Jenga. Man zieht einen Block aus dem Turm und legt den Spielstein oben auf. Der Arcade-Modus bietet neue Elemente wie farbige Blöcke, ein Zeitlimit sowie Extrapunkte für schnelles Handeln. Auch wenn der Spieler eine Reihe mit der gleichen Farbe erstellt, gibt es zusätzliche Punkte. Darüber hinaus kann man Extra-Zeit gewinnen oder den letzten Zug rückgängig machen.

Pass'n'Play ist die Multiplayer-Option. Hier spielt man gegen einen Freund. Das funktioniert auch im Online-Modus. Zusätzlich spielt man hier wahlweise gegen einen zufällig ausgewählten Gegner.

Das Spiel hat verschiedene Szenarien. Je höher man den Turm baut, desto mehr Szenarien schaltet das Spiel frei. Außerdem steigt man im Ranking nach oben. Der Spieler startet als Azubi und kann als Meister enden. Im Highscore-Menü sieht man seine Platzierung im Vergleich zu anderen Spielern.

Präzision ist gefragt

Der Einstieg in Jenga fällt leicht, selbst wenn man das Spiel gar nicht kennt. Indem man auf den Bildschirm tippt, stößt man einen Block im Turm an. Per Drag and Drop legt man den Block auf die Spitze des Turms. Das Konzept ist zwar einfach, jedoch erfordert Jenga einiges an Fingerfertigkeit.

Tippt man auf das Display, erscheint der entsprechende Block in weiß, wenn man den Spielstein leicht aus dem Turm entfernen kann. Rosa bedeutet, dass es schwieriger wird und rot kennzeichnet den höchsten Schwierigkeitsgrad. Die Balance des Turms ist dabei ausschlaggebend.

Leider gibt es einige Negativpunkte: Der Spieler erhält unter anderem im Online-Modus keine Benachrichtigung, sobald man selbst wieder an der Reihe ist. So kann ein Spiel einige Tage dauern. Manchmal friert das Programm ein und man beginnt von vorne.

Realistisches Gameplay

Die 3D-Grafik verleiht Jenga ein realistisches Aussehen. Die verschiedenen Farben im Arcade-Modus runden das Spiel mit einem netten Design ab.

Fazit: Fast so gut wie echtes Jenga

Die Smartphone-Version von Jenga kommt sehr realistisch daher. Ebenso wie das echte Jenga erfordert auch das mobile Spiel Fingerspitzengefühl. Mit dem Arcade-Modus und der Option gegen Freunde zu spielen, hat der Entwickler das Gameplay sinnvoll erweitert. Jenga-Fans werden an dem Spiel bestimmt ihre Freude finden.

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